Konzept der Kindertageseinrichtung Sankt Antonius

Herzlich Willkommen

in der Kindertageseinrichtung und Familienzentrum St. Antonius Denklingen



      











 

 


Angebotsstruktur
Die Katholische Kindertageseinrichtung St. Antonius verfügt über eine Gruppe für 20 Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren mit 35 Stunden.
Die Kindertageseinrichtung ist montags bis freitags von 7.00 Uhr bis 14.00 Uhr durchgehend geöffnet.

Unsere Einrichtung hat ein besonders großes Außengelände mit altem Baumbestand, viel Gebüsch und einer großzügigen Wiesenfläche. Es bietet den Kindern ein vielfältiges Bewegungsangebot. Wir sehen diesen als einen weiteren Gruppenraum und nutzen ihn ganzjährig und bei fast jedem Wetter. Im Sommer ist er durch die großen Bäume gut beschattet, in der kälteren Jahreszeit passen wir uns mit entsprechender Kleidung an.
Den Kindern stehen eine Vielzahl von Spielgeräten zur Verfügung, wie zwei Sandkästen, ein Kletter- und Balancierbereich, eine Vogelnestschaukel, ein großer Fuhrpark sowie eine Matschanlage.

Lage
Die Einrichtung liegt zentral im Ortskern von Denklingen. Das Pfarrheim ist im gleichen Gebäude. Direkt neben der Kindertageseinrichtung sind die Pfarrkirche und das Pfarrhaus. Zu Fuß sind wir auch schnell im Wald und auf den Wiesen.

Pädagogisches Kurzkonzept der Einrichtung
Wir möchten Ihnen und Ihren Kindern einen Ort bieten, an dem sie Raum, Zeit und
Personen finden, die sie in ihrer von Gott gewollten Einzigartigkeit annehmen und ein
Stück des Lebensweges begleiten. Hierbei betrachten wir das Kind in seiner Ganzheitlichkeit. Wärme und Geborgenheit wollen wir den Kindern und Ihren Familien mitgeben. Wir wollen sie begleiten, unterstützen und anregen.

Für uns stehen die Kinder und ihre unmittelbare tägliche Erlebnis-, Lern- und Lebenswelt im Mittelpunkt. Dem einzelnen Kind wird eine umfassende Erziehung ermöglicht. Hier können sie ihre Persönlichkeit entdecken und in ihrer Entwicklung unterstützt und gefördert werden. Die Persönlichkeitsentwicklung wird im Rahmen von Entwicklungsdokumentationen festgehalten.
Die Einhaltung von Regeln, gegenseitige Toleranz sowie das Erlernen von Strategien der Konfliktlösung sind zentrale Punkte unserer Arbeit und stärken die Kinder in ihrem Sozialverhalten.

Als katholischer Kindergarten ist es unser Ziel, den Kindern christliches Leben zu vermitteln und vorzuleben. Im christlichen Jahresverlauf feiern und gestalten wir Feste, die Kindern den Wert von Traditionen erleben lassen.
Durch das Erzählen biblischer Geschichten, Lieder, Gebete, Malen und Rollenspiele helfen wir den Kindern, eine Beziehung zu Jesus aufzubauen. Die religionspädagogische Arbeit findet nicht punktuell statt, sondern fließt in all unser Tun und Handeln ein.

Ein weiterer Schwerpunkt sind die Naturwissenschaften. Mit ihren Sinnen erschließen sich die Kinder die Natur und bauen darauf erste Erfahrungen auf. Kinder sind ständig dabei, mit Fragen und durch Ausprobieren mehr über ihre Umwelt herauszufinden. Wir Erzieher wollen das Interesse der Kinder für naturwissenschaftliche Phänomene wecken und sie noch mehr davon begeistern. Die Kinder werden bei ihren Forschungen und Beobachtungen begleitet, hierbei bleiben wir im Hintergrund, leisten Hilfe, wenn sie benötigt wird. Wir sind Begleiter und bewegen die Kinder zu experimentieren und nach Lösungen zu suchen.

Die Vorschularbeit ist unter anderem darauf gerichtet, jedem Kind einen problemlosen Einstieg in die Schule zu sichern. Der Übergang vom Vorschulalter zum Schulalter wird sich umso leichter vollziehen, je harmonischer alle Seiten der kindlichen Persönlichkeit entwickelt sind. Zusätzlich arbeiten wir mit dem Sprachprogramm "Hören, Lauschen, Lernen". Dieses Programm ist speziell für die letzten 20 Wochen vor der Schule gedacht.

Die Kinder sollen dadurch auf das Lesen und Schreiben vorbereitet werden.
Dabei geht es nicht um Schreiben lernen, sondern die Kinder sollen ganz bewusst Sprache erleben durch Lauschspiele, Reimen, Silben und Anlaute

Eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig. Das Ziel ist es, mit den Eltern eine Bildungs- und Erziehungspartnerschaft einzugehen, um gemeinsam die personalen, kognitiven, sozialen und lernmethodischen Kompetenzen bei den Kindern zu fördern.  Dies beinhaltet offene Gespräche, gemeinsamen Umgang mit Problemsituationen und die gegenseitige Unterstützung.